![]() »Kunst ist für mich das ultimative Medium, um die ästhetische Gestaltung der sozialen Umwelt bewusst wahrnehmen zu können.« | Dr. Katharina Gsöllpointner
arbeitet seit den 1980er Jahren als Kunst- und Medienwissenschafterin
mit den Schwerpunkten digitale Künste, NeueMedienKunst und
Medientheorie. Sie lehrt an wissenschaftlichen Einrichtungen und Kunstuniversitäten
in Österreich, Deutschland und Ungarn. Seit vielen Jahren ist sie
als Beraterin und Konsulentin für transdisziplinäre Projekte
an den Schnittstellen von Medien, Kunst und Wissenschaft tätig.
Von 1991 bis 1995 war sie zusammen mit Peter Weibel Leiterin von Ars
Electronica Linz. 2007 gründete sie zusammen mit Sibylle Moser
LOOP. Institut für systemische Medienforschung. Internationale
Publikationen zur Ästhetik und Kybernetik der Medien. | |
![]() »Kein Mensch entkommt seiner Wirklichkeitskonstruktion; wichtig ist, dass er die passenden Ko-KonstrukteurInnen findet.« |
Mag. Dr. Sibylle Moser
arbeitet seit den 1990er Jahren mit systemtheoretischen und konstruktivistischen
Methoden und vertiefte ihr Wissen in Forschungsaufenhalten in Deutschland
und Kanada. Seit 1995 lehrt sie konstruktivistische Medientheorie und
empirische Literaturforschung. 2006 und 2008 nahm sie Gastprofessuren
für Mediengeschichte und Medientheorie in Wien und Krakau wahr.
Neben der Durchführung transdisziplinärer Forschungsprojekte
gilt ihr Interesse der Umsetzung von Medientheorie in angewandte Medienkompetenz.
2007 gründete sie zusammen mit Katharina Gsöllpointner LOOP.
Institut für systemische Medienforschung. Internationale Publikationen
zu Konstruktivismus, Systemtheorie und empirischer Ästhetik. | |
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